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„Wir sagen Danke“ – Wünsche für das WG

Was wäre die Schule ohne unsere aktiven Träger, Partner und Förderer?

Für die engagierte, qualifizierte und treue Unterstützung hat sich das Wilhelm-Gymnasium in einer Feierstunde am 2. Oktober bedankt.

Zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft waren der Einladung gefolgt und hatten sich in der Aula des Wilhelm-Gymnasiums versammelt. Ihnen bot sich ein ambitioniertes Festtagsprogramm. Zu den Höhepunkten zählten die schauspielerischen und musikalischen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler, aber auch die Übergabe des neuen Konzertflügels durch die anwesende Frau Bürgermeisterin Harlfinger sowie die Inbetriebnahme der von Grund auf erneuerten Konzertorgel, deren Sanierung großherzigerweise seitens des Ehemaligenvereins und seines Vorsitzenden Herrn Fr. H. Lehmann finanziert worden war.

Im Verlauf der Feierstunde lud der Schülersprecher Hendrik Poschmann alle Gäste dazu ein, dem Wilhelm-Gymnasium Wünsche mit auf den Weg zu geben. Von diesen Wünschen seien einige hier aufgeführt:

Dem Wilhelm-Gymnasium wünsche ich …

  • den Schulball Nr. 26,
  • motivierte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer,
  • „scholé“ (d. h. „Muße“) statt Bildungsstandards und G8,
  • dass es die Herausforderungen, die sich durch die gesellschaftlichen Veränderungen ergeben, aufgreift und bewältigt,
  • für die nächsten Jahre und Jahrzehnte den Erfolg, die Stärke, den Zusammenhalt, die Kraft und Zuversicht, die es heute schon zeigt und prägt. Herzlichen Glückwunsch!
  • dass die Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Schulzeit mit so viel Liebe, Freude, Respekt und Stolz von i h r e m WG sprechen wie wir das heute von den Rednern erleben durften. Und Danke schon heute allen Verantwortlichen dafür!
  • dass es neben allen Neuerungen Herzlichkeit und Menschlichkeit nie vergisst und immer an das Wohl ihrer Schüler denkt und dies in den Vordergrund seiner Arbeit stellt,
  • mehr Bewegungsmöglichkeiten auf den Schulhöfen, breiteres Bewegungsangebot für die 5. und 6. Klassen, Sitz- und Kommunikationsmöglichkeiten auf dem Schulhof am Hauptgebäude,
  • dass die Schülerinnen und Schüler auch weiterhin eine positive Förderung ihrer Entwicklung erfahren,
  • begeisterungsfähige Schüler,
  • dass viele, viele Schülerinnen und Schüler die Orgel als Königin der Instrumente kennenlernen und die Orgel oft erklingen möge,
  • dass es sich durch die weiteren Zeiten seinen besonderen Geist bewahren möge,
  • auf seinem weiteren Wege die Unterstützung und die Freiheit, sich seinen eigenständigen Charakter zu bewahren und weiter zu entwickeln,
  • Zeit,
  • immer neugierige Schüler,
  • den Blick zu den Sternen und, dabei die Gassen nicht zu vergessen,
  • dass seine Schülerinnen und Schüler mit viel Freude und Gelassenheit den Weg ins Erwachsenenleben finden,
  • das Bewahren der Wurzeln, die Offenheit gegenüber dem Modernen und die Vitalität, beides in Einklang zu bringen,
  • den Erhalt des Schulballs, vielleicht in zweijährigem Rhythmus!
  • dass alle Ideen und Planungen in der Weise realisiert werden können, wie sie gedacht werden – und Gelassenheit und Vertrauen in Gottes Weisheit bei allen Abweichungen,
  • mehr Zeit, damit sich die Kinder auch um ihren Sport und ihre Musik kümmern können,
  • dass es den Idealismus, mit dem sein Kollegium die Hürden und Widrigkeiten des Alltags meistert, bewahren und schützen kann,
  • Ruhe, Zeit und Raum, damit das, was in Zukunft ansteht, geschehen kann und jeder Schüler und Lehrer einen guten, gemeinsamen Weg gehen kann,
  • kleine Klassen, kritisches Denken, gute, nein exzellente Lehrer,
  • dass die Schule innehält und auf das Erreichte schaut,
  • weiterhin viele interessierte und motivierte Schülerinnen und Schüler,
  • eine ästhetische Ausgestaltung der Klassenräume, akustisch wirksame Maßnahmen im Remter, 110%ige Unterrichtsversorgung,
  • die Erneuerung des Physiktrakts in absehbarer Zeit,
  • Neugier, gegenseitiges Zu- und Vertrauen, Freude am Tun,
  • Freiheit, Gelassenheit, Räume für junge Menschen,
  • Zeit für Gespräche und Gedankenaustausch,
  • frei denkende, kreative Schülerinnen und Schüler,
  • ein paar ganz „normale“ Tage, damit wir … sehen, dass auch in den einfachen Dingen ganz Großes steckt. Danke aber auch für alle das Ungewöhnliche! –
  • Weiter so!
  • Möge die Veranstaltungsreihe „Remter 05“ noch viele Jahre blühen und gedeihen!
  • Möge der humanistische Geist bei allen Aktivitäten erhalten bleiben und auch die Lehrerschaft und Schülerschaft in der jetzigen Zeit beseelen und gerade durch seine Werte die Tür in eine freiheitliche, aufgeklärte, verantwortungsbewusste Zukunft öffnen!
  • Mögen die Anmeldezahlen hoch bleiben! Und immer eine zeitgemäße Ausstattung!
  • Kontinuität – Fortschritt – Humanität!
  • Begabungen erkennen, fordern und fördern!
  • Möge sich der kreativ-jugendliche Geist auch weiter regen und immer Gottes Segen!
  • Ich wünsche dem Wilhelm-Gymnasium und allen Menschen, die hier lernen, unterrichten, sorgen und versorgen, … Gottes Segen für die Zukunft!
  • Die Gemeinschaft bewahren!
  • „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ (2 Tim 1,7) – solchen Geist wünsche ich dem WG!
  • Seit 25 Jahren hat sich so vieles verändert. Im Auftreten der Schülerinnen und Schüler kann man bemerken, dass es eine Veränderung zur Freiheit ist. Das möge Richtschnur sein!

 

 

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