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Unser Abenteuertrip in der internationalen und weltberühmten Millionenmetropole Hamburg

24.09.2017: In diesem Jahr war der Chemie- und Mathematik-Kurs des 12. Jahrgangs in Hamburg. Der erste Programmpunkt führte uns in die weiten Welten der Kunsthalle. Nach spektakulärer Betrachtung einer weiß angemalten Leinwand und dem Bestaunen eines Stapels Papier, welcher uns als „Kunst der Gegenwart“ verkauft werden sollte, wurde uns im Laufe der Führung die Kunstszene etwas näher gebracht. Insgesamt muss ich allerdings sagen, dass so manche architektonische und gesellschaftskritische Meisterleistungen sehr eindrucksvoll war und sich der Ausflug als interessant und in jedem Fall sehenswert herausstellte.

Es folgte ein Besuch des Miniaturwunderlandes. Die Genauigkeit und der eingebaute Humor machte das Ganze zu einem kleinen Abtauchen in eine noch kleinere Welt. Schließlich durften wir auch der Elbphilharmonie einen Besuch abstatten. Natürlich war kein Konzert für uns Sterbliche drin, aber dennoch lohnte sich schon das Anschauen und der Ausblick aus der Sehenswürdigkeit.

Der nächste Tag wurde vor allem von den besonders naturwissenschaftlich Begeisterten herbeigesehnt. Das Internationale Maritime Museum ermöglichte uns den Einblick in die Geschichte des Schiffbaus, des Schiffhandels und allem, was mit Schiffen zu tun hatte. Besonderes Highlight war der Schiffsimulator. Wir durften ein Containerschiff in den Hamburger Hafen einfahren lassen, natürlich nur auf dem Monitor. Den Rest der Zeit durften wir allein gestalten und die große Stadt Hamburg auf eigenem Fuße erkunden. Da die meisten jedoch ihre Wanderschuhe vergessen hatten, verschlug es viele in die Innenstadt, um diese zum einen genauer zu studieren, zum anderen etwas Nahrung zu sich nehmen zu können.

Der Donnerstag begann dann ziemlich entspannt. Das Frühstück wurde uns freigestellt und so erschienen wir alle in guter Laune um Punkt 14.00 Uhr (naja, fast…) an den Landungsbrücken, um anschließend den Elbtunnel zu durchqueren und darauf eine kleine Bootstour zu machen. In Ovelgönne haben wir einen kurzen Zwischenstopp gemacht, um die „Himmelsleiter“ (man könnte sie auch Treppe nennen, aber das wäre ja langweilig) zu erklimmen. Von dem Wetter mal abgesehen war es ein recht schöner Ort direkt am Wasser.
Den Abend ließen wir schließlich mit einem Wasserlichtkonzert in der Parkanlage „Planten un Blomen“ ausklingen. Dieser gelungene Abend bildete schließlich den Abschluss unserer Kursfahrt.

Meines Erachtens war das eine gelungene Kursfahrt, manchmal vielleicht etwas chaotisch, aber insgesamt doch sehr schön.

Laura Dettmann

 

 

Fotos: Y. Lorenz

 

 

 

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